7 Geheimtipps von Einheimischen über Wien

Wer in Wien ist und sich Höhepunkte wie die alten Schlösser, den Prater und das Hundertwasserhaus angeschaut hat, muss nicht denken, damit schon alles gesehen zu haben. Wir haben mal Wiener Einheimische gefragt, was ihre absoluten Geheimtipps sind.

1. Wer sich für Design interessiert, wird die Aussicht vom Dach der Hauptbücherei genießen. Hier kann man aber nicht nur die Architektur Wiens genießen, sondern auch an einigen Abenden vor allem in den Sommermonaten Filme schauen und mit Wienern in Kontakt kommen.

2. Ein traumhafter Garten und erlesene Weine sind in der Senderstraße 27 im Weinhandwerk zu finden. Hier handelt es sich um eine absolute Oase an der Stadtgrenze Wiens, die man auch für Seminare mieten kann. Pro-Tipp: Der eigene Kräutergarten.

3. Die Keiner Stuben

Das Restaurant sieht von außen eher unscheinbar aus, weil es auch nicht wirklich Touristen als Klientel hat. Dafür finden man innen alles, was das kulinarische Wien ausmacht – leckere einheimische Küche zu fairen Preisen und vor allem viele Wiener, mit denen man ins Gespräch kommen kann.

4. Radeln entlang der Donau

Auf dem Rad hat man den Vorteil, relativ flott von A nach B zu kommen und trotzdem jederzeit anhalten zu können. Entlang der Donau ist das besonders von Vorteil.

5. Das Währinger Cottageviertel ist perfekt für einen Spaziergang entlang typischer Villen der Stadt. Architekturfreunde kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie solche, die nur gerne schöne Häuser sehen.

indigo-express6. Indigo Express

Das Designer-Ehepaar Haberfelner-Adams hat seine indischen Möbel zunächst in einem Pop-Up-Store verkauft, bis man wegen des großen Erfolges einen eigenen Laden in der Linke Wienzeile 108 aufmachte.

7. Feigenhof

Man wird nicht unbedingt Wien mit Feigen verbinden, aber sie werden in der Tat am Stadtran angebaut und zwar auf einem kleinen aber feinden Bauernhof. Angeschlossen ist auch ein kleines Restaurant, wo man verschiedene Feigenspezialitäten kosten kann.